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Indienreise finanzieren

Indienreise finanzieren

Reise nach Indien? Diese Finanzierungsmöglichkeiten gibt es

Fernreisen setzen in der Regel eine umfassende Planung voraus. Neben dem Gesundheits-Check-Up und dem Thema Impfungen geht es unter anderem um die Frage, wie die Einreisebestimmungen aussehen. Oder wie die Fernreise – zum Beispiel nach Indien – finanziert wird.

Der Subkontinent ist ein Hot Spot der Exotik und ermöglicht das Eintauchen in eine fremde Welt. Wie lässt sich die Reise bezahlen? Wer Richtung Indien aufbricht, muss unterm Strich immer mit mehreren tausend Euro Reisekosten rechnen. Und will natürlich auch unterwegs nicht am Hungertuch nagen.

Doch wie lässt sich eine Indienreise finanzieren? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen einige interessante Wege der Reisefinanzierung.

Indienreise finanzieren - so kann man das Taj Mahal bewundern
Der Taj Mahal ist fast so etwas wie das Wahrzeichen Indiens, stellt aber nur ein Highlight in diesem wunderbaren Land dar. Bildquelle: YURY TARANIK – 400068991 / Shutterstock.com

 

Was kostet eine Reise nach Indien?

Exotik pur – Reisen nach Indien versprechen das Eintauchen in eine vollkommen andere Welt. Wer den indischen Subkontinent mit der Intention besucht, Indien auch abseits der Touristenressorts kennenzulernen, muss sich auch auf einen Kulturschock gefasst machen. Die Gegensätze sind in Indien deutlich ausgeprägter als in Deutschland. Davon sollte sich niemand abschrecken lassen. Wie teuer kann ein Indien-Trip werden?

Wer sich für Indien als Destination entscheidet, sollte folgende Bereiche im Auge behalten:

  • Flug
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Ausflüge

Den Löwenanteil werden wahrscheinlich der Langstreckenflug sowie die Unterkunft ausmachen. Beispiel: Ein Flug kostet in der einfachen Klasse schnell 500 Euro bis 600 Euro. In höheren Klassen – wie Premium Economy – sind schnell vierstellige Beträge drin. Und die Preise gelten jeweils nur pro Person.

Bezüglich der Übernachtung ist der Spielraum natürlich extrem. Backpacker, die Indien besonders intensiv erleben wollen, tendieren eventuell zum Couchsurfing – was die Kosten natürlich überschaubar hält. Wer in einem drei bis vier Sterne Hotel übernachten will, muss je nach Reisedauer noch einmal 1.000 Euro bis 3.000 Euro (sicher) einplanen.

Bleiben noch Punkt wie Verpflegung oder Ausflüge, Mietwagen und so weiter zu klären. Wer nach Indien reist – und 14 Tage (eher 3 Wochen) sind hierfür Standard – muss schnell mit 5.000 Euro oder 6.000 Euro rechnen. Je nach Luxuskategorie geht es auch noch teurer. So stellt der Reiseanbieter „the Luxury Holiday“ besonders hochwertige und individualisierte Reisen zur Verfügung, die noch deutlich höhere Kosten mit sich bringen. Summen, die erst einmal aufgetrieben werden müssen um eine Indienreise finanzieren zu können.

 

Die Kosten im Überblick:

Kostenaspekt Kosten für 14 Tage
Übernachtung/ Verpflegung 750 bis 3.000 Euro
Flug 500 – 1.500 Euro pro Person
Aktivitäten 300 – 1.500 Euro
Gesamt 1.550 – 6.000 Euro

Tabelle 1: Kostenrahmen für eine Reise nach Indien

 

 

Infografik zu Indienreisen
Ausgaben bei Indienreisen, Quelle: sofortkredite-24.com

 

Indienreise finanzieren

Fernreisen sind teuer! Diese Erkenntnis sollte sich inzwischen durchgesetzt haben. Und die Kosten steigen je nach Reisedauer. Bleibt die Frage, wie der Trip finanziell gestemmt werden kann. Das Geld ansparen hat den Vorteil, sich um nichts Gedanken machen zu müssen. Auf der anderen Seite setzt diese Finanzierung Ausdauer und Geduld voraus.

  • Ein Urlaubskredit

Kreditfinanzierungen sind im Handel inzwischen selbstverständlich. Im Bereich Tourismus wird dieser Service eher zurückhaltend in Anspruch genommen. Dabei kann sich der Urlaub „auf Raten“ durchaus rechnen – wenn in der Vorbereitung alles richtiggemacht wird. Prinzipiell stehen zwei Optionen zur Wahl: Die Indienreise finanzieren kann man direkt beim Veranstalter/aus dem Reisebüro oder mit einem klassischer Ratenkredit.

Letztere Option hat einige Vorteile. Beispiel: Die Kredite aus dem Reisebüro sind – da hier immer die Kombination aus Finanzierung und Reise zu betrachten ist – mitunter schwieriger zu vergleichen. Ratenkredite machen es Ihnen hier leichter.

Wichtige Punkte sind:

  • Effektiver Jahreszins: Der effektive Jahreszins beinhaltet alle maßgeblichen Kosten für den Urlaubskredit. Diesen sollten Sie in unserem Kreditvergleich deshalb stets als wichtigstes Vergleichskriterium nutzen.
  • Sonderkonditionen: Dazu gehören etwa kostenfreie Sondertilgungen oder entsprechende Anpassungen der jeweiligen Raten.

Tipp: Beim Reisekredit sollten Sie darauf achten, dass die Laufzeit nicht zu umfangreich ausfällt. Wer in drei Jahren noch die Indienreise abzahlen muss, hat sich eventuell übernommen. Perspektivisch sollte ja auch im kommenden Jahr wieder ein Urlaub drin sein. Sinnvoll kann an dieser Stelle eine Kombination aus Anzahlung (Eigenkapital) und Darlehen sein.

 

  • Finanzierungen direkt von Reiseanbieter

Reiseveranstalter haben das Potenzial der Reisefinanzierungen natürlich erkannt. Ein Vorteil dieser Urlaubskredite besteht darin, dass für Reisen unter Umständen spezielle Rabatte möglich sind. Und natürlich versteht der Veranstalter die Bedürfnisse seiner Kunden besser als die Bank. Aber: Wie bereits angesprochen, hat die Medaille zwei Seiten. Es besteht durchaus die Gefahr, dass Transparenz verlorengeht, da die Vergleichbarkeit nicht mehr so leicht ist.

Zu berücksichtigen ist an dieser Stelle außerdem, dass Finanzierungskonditionen eventuell nur für bestimmte Reisemodule gelten – was am Ende die Flexibilität in der Reiseplanung unterläuft.

 

  • Work & Travel nach Indien

Work & Travel ist für Länder wie Australien oder Neuseeland eine beliebte Option, um als Backpacker das Land zu erkunden. Für Indien eignet sich das Ganze nur bedingt. Hintergrund: Die Zahl der Unternehmen, die als potenzielle Arbeitgeber in Frage kommen – und ausreichend hohe Löhne anbieten, ist begrenzt.

Möglicherweise bieten sich Chancen etwa als fremdsprachiger Guide im Tourismussektor an. Auf diese Variante zur Finanzierung sollten Sie sich aber nicht verlassen.

Verbreitet ist in Indien sogenannte Freiwilligenarbeit anzutreffen – etwa:

  • im Umweltschutz
  • für soziale Projekte
  • im Gesundheitswesen.

Je nach Interesse kann sich diese Option als Rahmen für einen Indienaufenthalt anbieten.

 

Fazit: Reisen nach Indien sind teuer

Indien ist ein Land voller Gegensätze. Märchenhafte Traumwelten und Armut treffen hier direkt aufeinander. Trotzdem ist Indien ein Magnet für Reisende auch aus Deutschland. Wer den Trip wagt, muss bereit sein, 5.000 Euro und mehr zu investieren. Diese Summe kann angespart werden oder man muss die Indienreise finanzieren. Eine Kreditaufnahme muss allerdings gründlich vorbereitet werden – um Überraschungen zu vermeiden.

Work & Travel spielt auf dem Subkontinent eine eher untergeordnete Rolle. Wer es sich leisten kann, finanziert seinen Indientrip aus dem „Rucksack“. Digitale Nomaden haben heute das Glück, mit Laptop oder Tablet direkt am Strand oder im Trubel Mumbais das nötige Kleingeld für die kommenden Wochen zu verdienen.

 

Bildquelle: YURY TARANIK – 400068991 / Shutterstock.com

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