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Kredit für Scheidungskosten

Kredit für Scheidungskosten

Ein Kredit für Scheidungskosten wird notwendig, wenn eine Ehe zerbricht und ein Ehepaar sich scheiden lässt. Meist steht anfangs noch nicht fest wie hoch sich die Kosten belaufen.

Dazu wird der Streitwert errechnet, der sich aus Einkommen, unterhaltsberechtigten Kindern, dem Vermögen und dem Versorgungsausgleich ergibt. Wie sieht es aber mit einem Kredit für Scheidungskosten im Trennungsjahr aus?

Schneller Überblick – Kredit bei Scheidung

  • Ob und in welcher Höhe ein Kredit für die Kosten der Scheidung möglich ist, entscheidet sich im Einzelfall
  • Ausschlaggebend ist der Nachweis, den benötigten Kredit sicher wieder zurückzuzahlen
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Kredit im Trennungsjahr ist oft erforderlich

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Kredit für Scheidungskosten – Sicherheit in unsicheren Zeiten

Ehepaare können zwar das Trennungsjahr in der gemeinsamen Wohnung vornehmen, sofern es abgeteilte Bereiche für jeden gibt. Natürlich ist das nicht der ideale Zustand.

Oft wird dann nach einer gemeinsamen Wohnung gesucht. Ein Umzug und eine neue Wohnung kostet aber Geld, das viele nicht haben und deshalb einen Kredit für Scheidungskosten aufnehmen müssen.

Ein Partner aber wird einen Kredit nur erhalten, wenn sein Einkommen eine Ratenzahlung für einen Kredit zulässt. Entscheidet sich ein Partner nun einen Kredit für eine neue Wohnung aufzunehmen, sollte er gleich die später anfallenden Scheidungskosten mit einrechnen.

So muss kein neuer Kredit für Scheidungskosten für eine Scheidung aufgenommen werden.

Wo einen Kredit für Scheidungskosten beantragen?

Eigentlich kann bei jeder Bank ein Kredit beantragt werden, sofern der Kreditsuchende die notwendige Bonität dazu hat. Die Bank wird das Einkommen prüfen, was oberhalb der Pfändungsfreigrenze liegen muss.

Dazu wird sie die Schufa einsehen. Wenn diese negative Einträge hat, wird ein Kredit abgelehnt.

Auch sollte eine feste Anstellung bestehen, aus der das Arbeitseinkommen kommt. Andere Verbindlichkeiten sollten überschaubar sein.

Die Bank wird einen Haushaltsplan aufstellen, wobei die Einnahmen gegen die Ausgaben des Kunden gerechnet werden. Es sollte ein Überschuss übrig bleiben.

Bleiben offenstehende Schulden zurück, so muss der Partner der den Kreditvertrag unterschrieben hat, für diesen auch geradestehen. Eine Scheidung hat da keine Auswirkungen auf die vereinbarten Regelungen.

Wer bezahlt Kreditschulden nach einer Scheidung?

Wenn beide Ehepartner den Kreditvertrag unterschrieben haben, müssen auch beide den Kredit bezahlen. Besteht ein Immobilienkredit, so bleibt auch der Partner der auszieht weiterhin in der Schuld der Bank.

Jeder der Ehepaare haften nach außen für den kompletten Betrag. Die Bank entscheidet dann, welchen Partner sie in Anspruch nimmt.

Bei dem Verhältnis von beiden Paaren gilt im Regelfall eine Aufteilung der Schulden jeweils zu gleichen Teilen.

Den richten Kreditgeber für einen Kredit für Scheidungskosten finden

Damit Scheidungskosten bezahlt werden können, müssen viele einen Kredit aufnehmen. Es musste nicht nur der Umzug bezahlt werden, sondern auch die neue Wohnung hat gekostet.

Kosten die viele nicht auf der Seite liegen haben. Wer sich nun für einen Kredit für Scheidungskosten entscheidet, der sollte zuerst einmal bei seiner Hausbank nachfragen.

Diese kennt den Kunden und weiß um die Finanzen. Dennoch sollten sich Kreditsuchende nicht sofort entscheiden, sondern nach dem Angebot der Hausbank noch einen Kreditvergleich vornehmen. Ein Kreditvergleich ist einfach zu bedienen.

Es wird einfach die Kreditsumme und die Laufzeit eingegeben. Sofort wird ersichtlich welche monatliche Belastung auf den Kunden zukommt.

Was den Zinssatz betrifft, so der für den Kunden relevante Zins erst bei einer Kreditanfrage festgestellt. Eine Kreditanfrage ist immer unverbindlich.

Kreditsuchende können auch bei den Online-Banken einen guten Kredit erhalten.

Vor dem Kredit für Scheidungskosten die finanzielle Lage prüfen

Bevor generell ein Kredit in Erwägung gezogen wird, sollten Kreditsuchende einen Einnahmen/Ausgaben-Plan aufstellen. Dabei werden die Einnahmen gegen die Ausgaben gestellt.

Auf jeden Fall sollte ein Restbetrag übrig bleiben. Dieser könnte dann als Kreditrate genutzt werden.

Experten raten allerdings den Restbetrag nicht komplett für eine Kreditrate zu nutzen, es sollte immer ein kleiner finanzieller Puffer bestehen bleiben für unvorhergesehene Anschaffungen oder Ausgaben. Auch sollten Kreditnehmer die Ratenhöhe so legen, dass sie problemlos bezahlt werden kann.

Eventuell kann die richtige Ratenhöhe mit einer Verlängerung der Laufzeit festgelegt werden.

Kredit für Scheidungskosten bei schlechter Schufa

Wenn ein Kredit beantragt wird, macht jede Bank eine Schufaabfrage. Damit wird festgestellt wie es mit der Zahlungsmoral des Kunden aussieht.

Sind beispielsweise Kredite gekündigt worden, liegt sogar ein Offenbarungseid vor oder eine Insolvenz. Das sind negativen Einträge die einen Kreditgeber veranlassen einen Kredit abzulehnen.

Werden nun aber Scheidungskosten fällig und diese können aus Rücklagen nicht bezahlt werden, können Kunden mit schlechter Schufa auf den schufafreien Kredit ausweichen. Noch vor einiger Zeit nannte man diese Kreditform „Schweizer Kredit“.

Mittlerweile kommen aber die Gelder fast nur noch von einer Bank aus Liechtenstein. Diese Kredite die angeboten werden, sind praktisch standardisiert.

Es werden drei Kreditsummen bereitgestellt, die nicht verändert werden können, ebenso nicht die Laufzeit und die Ratenhöhe.

Mit Kreditvermittlern – Kredit für Scheidungskosten

Der schufafreie Kredit wird meistens über eine Kreditvermittlung abgewickelt. Der Vermittler wird die Vorarbeit zu einem Kredit erledigen.

Er prüft auch vorab, ob der Kunde für den schufafreien Kredit in Frage kommt. Nach dem Kreditantrag wird er dann eine vorläufige Kreditzusage erteilen.

Die endgültige Zusage kommt aber gegebenenfalls erst, wenn die Bank die Unterlagen geprüft hat. Es werden Gehaltsnachweise und Kontoauszüge aus den letzten drei Monaten verlangt.

Das Einkommen muss oberhalb der Pfändungsfreigrenze liegen und darf nicht verpfändet sein. Genauso wichtig ist eine feste Anstellung die nicht befristet ist.

Daneben spielt auch das Alter des Kunden eine Rolle. Gerade beim schufafreien Kredit sollte der Kunde nicht älter als 60 Jahre sein.

Arbeitslose Kunden und Empfänger von Sozialleistungen auch Selbständige erhalten diesen Kredit nicht.

Fazit:

Ein Kredit für Scheidungskosten ist durchaus möglich, wenn der Kreditnehmer eine gute Bonität hat. Ist die Schufa schlecht, kann er sich an einen seriösen Kreditvermittler wenden.

Dann wird geprüft ob der Kunde einen Kredit auch bezahlen kann. Sollte die Schufa gut sein aber die Bonität doch nicht ausreichen, können eventuell sogenannte Kreditsicherheiten wie eine Immobilie oder Sparanlagen oder beleihbare Versicherungen die Kreditchancen erhöhen.

(FS)

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