Kredit trotz Jobwechsel

Kredit trotz Jobwechsel

Ein Jobwechsel ist für jeden Arbeitnehmer ein aufregendes Erlebnis. Neue Kollegen und Vorgesetzte warten am neuen Arbeitsplatz ebenso wie neue Aufgabenbereiche und Abläufe. Kommt dann noch hinzu, dass ein Kredit trotz Jobwechsel aufgenommen werden muss, wird es zusätzlich kompliziert.

Kein Wunder, dass viele Arbeitnehmer einem Jobwechsel mit gemischten Gefühlen entgegentreten. Denn jeder Kreditnehmer weiß, dass die Bankhäuser eine feste Anstellung verlangen, wenn sie einen Kredit vergeben sollen. Wie soll es daher gelingen, einen Kredit trotz Jobwechsel auf die Beine zu stellen?

Was ist das Komplizierte an einem Kredit trotz Jobwechsel?

In unserer heutigen Zeit ist es völlig normal, dass von der Lehre bis zur Rente nicht der gleiche Arbeitgeber für den Lohn zuständig ist. Es gibt immer wieder einen Wechsel, der entweder der Karriere geschuldet ist oder dem Arbeitgeber. Befindet dieser sich in einer ungünstigen finanziellen Lage oder strukturiert er um, muss man sich als Arbeitgeber anpassen.

Das Komplizierte ist dann die ungewisse Jobperspektive. Kann beim neuen Arbeitgeber dauerhaft Unterschlupf gefunden werden? Wie lange dauert die Probezeit? Was ist danach? Wohin entwickelt sich das Einkommen?

Fragen, die ein Geldgeber im Vorfeld gerne geklärt haben will. Schließlich geht es darum, den Kredit auf sichere Beine zu stellen, damit das Ausfallrisiko so gering wie nur möglich ist.

Wann ist ein Kredit trotz Jobwechsel möglich?

Leider kann nicht jeder Kreditwunsch solange aufgeschoben werden, bis auch beim neuen Arbeitgeber wieder ein Festvertrag unterschrieben werden kann. Nicht selten geht der Arbeitsplatzwechsel auch mit einem Wohnortwechsel einher. Dies kostet Geld. Zudem gibt es Investitionen, die nicht den Arbeitsplatz betreffen und trotz alledem wichtig sind.

Soll während dieser Phase im Leben ein Kredit aufgenommen werden, muss unterschieden werden, ob es sich um einen zweckgebundenen Kredit oder um einen nicht zweckgebundenen Kredit handelt. Bei einem zweckgebundenen Kredit ist die Absicherung recht einfach. Der Geldgeber wird die finanzierten Artikel einfach als Sicherheit anerkennen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn eine neue Küche finanziert wird. Gleiches gilt beim Ankauf eines Fahrzeuges. Auch dieses gilt bei der Kreditaufnahme als Sicherheit.

Etwas schwieriger wird es hingegen, wenn ein Kredit trotz Jobwechsel gesucht wird, bei dem keine Zweckbindung besteht. Bei der das Geld somit zur freien Verfügung stehen soll. In solch einem Fall kann es sinnvoll sein, den Kredit mit Hilfe von einem solventen Bürgen aufzunehmen. Dieser sichert den Kredit ab, sodass kleine Tricks wie das Vertuschen der neuen Anstellung nicht nötig werden.

Wie sieht es mit „alternativen“ Angeboten aus?

Mit Sicherheit lassen sich vor allen Dingen im Internet auch Kreditangebote finden, die einen Kredit trotz Jobwechsel ohne besondere Vorkehrungen in Aussicht stellen. Diese sind meist von Kreditvermittlern, die sich gerne einmal als rettender Anker aufspielen, dafür aber hohe Kosten und Gebühren verlangen.

Da es jedoch auch auf dem offiziellen Weg ausreichend Kreditvarianten gibt, die in einem solchen Fall greifen, muss man sich auf die unseriösen und teuren Angebote nicht einlassen. Sie bringen meist nicht den erhofften Kredit. Dafür eine Menge Ärger und unnötige Kosten.

Im besten Falle wird zuerst genau überlegt, ob der Kredit wirklich benötigt wird. Ist dem so, sollte ein Finanzierungsplan erstellt werden. Dieser zeigt dann den Weg für die Kreditaufnahme deutlich auf.

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